Die Alles oder Nichts-Denkweise

Hallo lieber Leser,

heute erzähle ich dir etwas über die Alles oder Nichts-Denkweise. Wenn man seine Ansprüche hoch setzt, gerät man leicht in die alles oder nichts Falle. Ein Beispiel ist: Du möchtest mindestens eine 2 in Mathe schreiben. Du kommst mit dem lernen allerdings nicht hinterher und verstehst vieles nicht. Resigniert gibst du auf, weil du denkst, dass du die 2 eh nicht erreichen kannst.

Warum setzt du dir stattdessen nicht ein neues, niedrigeres Ziel? Vielleicht reicht es erstmal, die Klausur einfach nur zu bestehen. Ähnlich ist es z.B. mit dem Vorsatz, mehr Sport zu machen. Man kommt spät nach Hause und denkt sich dann, dass es sich nun nicht mehr lohnt, etwas zu machen. Aber auch 10 Minuten Sport sind besser als nichts.

Manchmal muss man sich eingestehen, dass man manche seiner Ziele nicht erreichen kann. Dafür kann man aber kleinere oder andere Ziele erreichen. Versuche erstmal, kleine Erfolge zu haben und darauf aufzubauen, dann wirst du auch motiviert bleiben. Es gibt kaum etwas demotivierenderes, als seine Ziele ständig zu verfehlen. Zusätzlich hat man es auch nicht immer 100%ig in der Hand, ob etwas gelingt, da viele andere Faktoren mit hineinspielen. So kann man z.B. unerwartet krank werden oder der Lernstoff ist doch schwerer und umfangreicher als erwartet.

Es ist also ganz normal, seine Pläne und Ziele immer wieder anzupassen oder neu zu entwickeln. Lass dich bei deinen Zielen nicht von anderen unter Druck setzen, denn du selbst weißt am besten, was deine Fähigkeiten und Möglichkeiten sind. Wähle die Wege, die dich glücklich machen. Wenn du ein größeres Projekt planst, teile es dir in kleine realistische Teilprojekte auf und arbeite Schritt für Schritt daran.

Hast du Tipps, wie man der Alles oder Nichts-Falle entkommen kann? Ich freue mich, von dir zu hören.

Viele Grüße

Lifelessons662 🙂

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5 Lerntipps für Dich

Hallo lieber Leser,

heute fasse ich einige nützlich Lerntipps für dich zusammen. Ich habe erst etwa nach der Hälfte meines Jurastudiums gelernt, effektiv zu lernen. Folgendes habe ich gelernt:

  1. Höre auf die Tipps von anderen Studenten

Ein Kommilitone hat mir anstatt der Lehrbücher vergleichsweise kurze Skripte zum lernen empfohlen. Diesen Hinweis habe ich erst spät verfolgt, da ich dachte, dass das Skript nicht ausreichend sein könnte. Zudem haben die Professoren uns die Lehrbücher nahegelegt. Tatsächlich waren die Skripte erheblich besser zum lernen geeignet als die umfangreichen Wälzer und auch viel verständlicher geschrieben. Ich hätte mir viel Zeit gespart, wenn ich die Lehrbücher gar nicht benutzt hätte.

  1. Suche die für dich geeigneten Bücher/Videos/Apps/Hörbücher…

Als nächsten Tipp möchte ich erwähnen, dass jeder die für sich optimalen Lernquellen finden sollte. Manche lernen besser mit Videos, andere mit Büchern usw. Frage erfolgreiche Studenten danach, welche Materialien und Lernquellen sie verwendet haben. Es lohnt sich, sich Zeit dafür zu nehmen, die für sich besten Lernquellen zu finden, da man damit viel schneller und effektiver lernen kann. Es ist auch gut verschiedene Quellen zu kombinieren und so für Abwechslung zu sorgen und Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

  1. Frage andere um Rat

Warum fällt es einem schwer, andere um Rat zu fragen? Weil man das Gefühl hat, eine Schwäche einzugestehen, weil man etwas nicht weiß. Bei näherer Betrachtung macht dies allerdings keinen Sinn, weil niemand alles weiß. Weiterhin ist es keine Charakterschwäche etwas nicht zu wissen. Du sparst dir sehr viel Zeit, wenn du jemanden bittest, dir etwas 15 Minuten zu erklären, wofür du sonst mehrere Stunden recherchieren müsstest. Außerdem freuen sich Menschen normalerweise wenn sie anderen Leuten etwas erklären und ihnen damit helfen können. Also trau dich, zu fragen!

  1. Sei geduldig mit dir

Manchmal setzt man sich zu sehr unter Druck und erwartet, neues schnell zu verstehen und sich zügig zu merken. Dies ist allerdings kontraproduktiv, da du dich dann bereits beim lernen unter Stress setzt. Stress beeinträchtigt die Gehirnleistung negativ. Plane dir für schwierige oder umfangreiche Aufgaben lieber mehr als zu wenig Zeit ein, damit du deine Erwartungen häufiger übertriffst als nicht erfüllst. Setz deine Ziele so, dass du sie erreichen kannst, um Frustration zu vermeiden. Und wenn du mit dem Stoff nicht zurecht kommst, frage jemanden um Hilfe.

  1. Gestalte dir eine angenehme Lernumgebung

Das Lernen fällt gleich viel leichter, wenn man in einem Raum lernt, in welchem man sich wohl fühlt. Ein aufgeräumter Schreibtisch hilft auch dabei, dass man sich auf das Lernmaterial konzentrieren kann. Gönn dir schöne Stifte, Blocks, Hefte, etc., denn mit optisch ansprechendem Material ist man direkt motivierter. Manchmal hilft es auch, den Lernort zu wechseln, wenn es zu öde wird. Gehe in die Bibliothek oder ein Café oder treffe dich bei einem Freund zum gemeinsamen Lernen.

War ein Tipp für dich dabei? Was sind deine Lerngeheimtipps? Ich freue mich, von dir zu hören.

Liebe Grüße

Lifelessons662 🙂

Verhütung ohne Depressionen und Nebenwirkungen

Hallo lieber Leser,

heute erzähle ich ein bisschen über ein persönliches Thema, die Verhütung. In der Vergangenheit habe ich die Antibabypille für einige Jahre genutzt. Nach und nach habe ich von dieser allerdings immer mehr Nebenwirkungen bekommen, sowohl körperliche als auch geistige. So hatte ich z.B. Migräne, PMS, Stimmungsschwankungen und am Ende sogar Symptome, die ich einer beginnenden Depression zuordnen würde.

Zuletzt ist meine Beziehung fast daran zerbrochen, weil ich ständig sehr schlecht gelaunt war und dies auch meinen Partner deutlich habe spüren lassen. Zum Glück ist mir irgendwann aufgefallen, dass es mir in der einwöchigen Pillenpause immer besser ging als während der Einnahme. Ich habe die ganzen Symptome nämlich zunächst gar nicht der Pille zugeordnet. Daher hatte ich nach langer Überlegung den Entschluss gefasst, die Pille abzusetzen und anderweitig zu verhüten. In Frage kam für mich die Gynefix, eine Kupferkette, welche in ihrer Wirkung mit der Spirale zu vergleichen ist, und „Natürliche Familienplanung“(=NFP).

Da ich meinen Körper nicht länger mit Hormonen oder einem anderen Eingriff belasten wollte, habe ich mich für NFP entschieden. Ich wende die symptothermale Methode an, welche einen Pearl-Index von 0,4-0,6 aufweist. Die Pille hat im Vergleich dazu einen Pearl-Index von 0,3-0,8. Mit NFP kann man die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage der Frau bestimmen. An den fruchtbaren Tagen müssen dann Kondome verwendet werden. Zur Bestimmung der Fruchtbarkeit misst man seine Körpertemperatur und beobachtet seinen Zervixschleim. Dies klingt erstmal aufwendig, ist aber mit ein bisschen Übung schnell gelernt und kostet nur einige Minuten Zeit pro Tag.

Sämtliche Nebenwirkungen, welche ich mit der Pille hatte, sind nach und nach verschwunden. Mittlerweile verhüte ich seit mehreren Jahren erfolgreich mit NFP und bin sehr zufrieden damit. Wenn du dich für diese Verhütungsmethode interessierst, lies dich bitte ausführlich in die Materie ein, z.B. mit diesem Buch:

„Natürlich & sicher – Das Praxisbuch:Familienplanung mit Sensiplan (von Arbeitsgruppe NFP (Autor), Malteser Deutschland gGmbH Dr.med.Ursula Sottong MPH (Herausgeber))“

Als sehr hilfreich hat sich für mich zusätzlich dieses Forum erwiesen: http://www.nfp-forum.de/

Weiterhin kannst du dich dazu natürlich von deiner Frauenärztin beraten lassen.

Ich hoffe, du findest die für dich optimale Verhütungsmethode und ich konnte dir weiterhelfen.

Viele liebe Grüße

Lifelessons662  🙂

1. Semester Software Engineering – mein Rückblick

Hallo lieber Leser,

die ersten 4 Monate meines Zweitstudiums, Software Engineering, sind vorbei. In der Vergangenheit habe ich als Juristin gearbeitet, was mir allerdings keine Freude bereitet hat. Daher habe ich dieses Jahr endlich den Schritt gewagt und nochmal ein neues Studium begonnen.

Zu Beginn hatte ich natürlich Zweifel, ob dies der richtige Schritt war. Jetzt kann ich sagen: ja, es war zu 100% die richtige Entscheidung. Ich fühle mich wohl an der Universität in Holland und habe mich gut eingelebt. Es ist toll, an einem internationalen Campus zu sein und Studenten aus verschiedenen Ländern kennenzulernen.

Die Materie ist hochinteressant, wir hatten die Fächer Mathematik, BWL, Datenbanken und Java. Den Großteil des Studiums programmieren wir und ich habe bereits viel zu den Programmiersprachen Java, PHP, HTML und CSS gelernt. In Datenbanken haben wir unter anderem gelernt, Datenbanken zu erstellen und Abfragen durchzuführen, beides mithilfe von SQL.

Zudem hatten wir bereits ein großes Projekt in Gruppen mit je 4-5 Leuten. Zusammen haben wir eine Musikstreaming-App entworfen und implementiert. Es ist gar nicht so einfach, in der Gruppe alles zu koordinieren und organisieren, da jeder einen anderen Arbeitsstil und unterschiedliche Vorstellungen vom Ergebnis hat. Ich glaube ich habe hier schon viel gelernt, weil ich vorher als Juristin nie in Gruppen gearbeitet habe.

Im Januar erwarten mich dann 5 Klausuren, wovon 2 Praxisklausuren sind, bei denen wir mit Java und SQL arbeiten. Drückt mir die Daumen. Ich hoffe sehr, dass ich die Klausuren bestehe und mein Studium fortsetzen kann. Dann glaube ich auch endlich daran, dass ich nicht mehr als Juristin arbeiten muss. Es ist jedenfalls ein tolles Gefühl, wenn man endlich etwas macht, was einem Spaß macht. Besonders schön ist auch, dass man mit guter Software das Leben vieler Menschen positiv verändern kann.

Wenn du gerne knobelst und kreativ bist, solltest du unbedingt mal einen Blick in die Welt der Programmiersprachen werfen. Bei codecademy zum Beispiel kannst du dir kostenlos ein paar Programmierbasics beibringen. Wenn du tiefer in die Materie einsteigen möchtest, kann ich dir auch W3Schools empfehlen. Für Java kann ich dir Derek Banas Youtube-Channel ans Herz legen, die Videos sind auf Englisch.

Wenn du Fragen zum Studium hast, kannst du mir gerne einen Kommentar hinterlassen.

Bis bald und viele Grüße

Lifelessons662 🙂

Dein wichtigstes to Do: Dein Wohlbefinden

Hallo lieber Leser,

heute geht es um ein Thema, welches ich selbst gerne vergesse: das eigene Wohlbefinden. Seit September habe ich ein Zweitstudium begonnen, welches mir sehr am Herzen liegt, Software Engineering. Das Studium ist sehr zeitaufwendig und ich gebe mein Bestes. Allerdings bin ich prompt innerhalb von einem Abstand von 2 Wochen zweimal krank geworden.

Dies ist sehr ungewöhnlich für mich, normalerweise werde ich nur selten krank. Damit wurde mir wieder in Erinnerung gerufen, dass man im ganzen Alltagsstress seine Gesundheit und sein Wohlbefinden nicht vernachlässigen darf. Ich fokussiere mich, wenn mir etwas wichtig ist, nur auf ein Ziel und vergesse alles andere. Dies ist offensichtlich keine gute Idee. Daher versuche ich jetzt in meinem Kalender nicht nur die to Do`s für das Studium, sondern auch für mich zu notieren.

Also zum Beispiel so etwas wie „Gemüsepfanne kochen“, oder „Freundin treffen“ oder „Erdbeere häkeln“. Die Erdbeere habe ich tatsächlich gestern und heute gehäkelt und habe jetzt ein Erfolgserlebnis. 🙂 Für die Zukunft plane ich auch, wieder gesünder zu essen, weil das wieder ins Hintertreffen geraten ist. Ich habe gelesen, dass man darauf achten sollte, dass man Beruf und Freizeit in seinem Leben die gleiche Bedeutung beimisst. Wer sich ausruht ist nicht „faul“, sondern braucht diese Zeit zur Regeneration.

Dein Wert als Mensch rührt auch nicht daher, dass du produktiv bist. Jeder Mensch ist schon allein deswegen wertvoll, weil er für sich und für andere da ist. Du brauchst kein Studium und keinen tollen Job um liebenswert zu sein. Du alleine bist schon toll genug.

Zum Schluss habe ich hier noch ein paar to Do`s für dich, die dich bestimmt glücklich machen:

  • etwas leckeres, gesundes für dich kochen
  • ein Spaziergang im Park mit einem Freund
  • etwas zeichnen/basteln/häkeln
  • ein Instrument lernen
  • einen Youtube-Channel starten (ich habe auch einen: https://www.youtube.com/channel/UCjMZP8vFdwQBF1o82rC_jig/videos )
  • 10 Dinge aufschreiben, für die du dankbar bist
  • Affirmationen notieren
  • eine deiner Ängste überwinden

Hast du noch mehr Ideen für die to Do-Liste? Vergisst du dich auch häufig selbst? Ich freue mich, von dir zu hören.

Viele liebe Grüße

Lifelessons662 🙂

Ein Liebesbrief an Dich

Hallo lieber Leser,

heute möchte ich dir sagen, warum du ein wunderbarer Mensch bist.

Du kannst stolz auf dich sein – jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde. Sehr viele Schwierigkeiten hast du in deinem Leben schon bewältigt und bist aus jeder stärker hervorgegangen als zuvor.

Auch aus dem tiefsten Tal findest du wieder einen Weg nach draußen. Du räumst Hindernisse aus dem Weg und entwickelst dich weiter. Für deine Ziele kämpfst du mit vollem Einsatz, und hast einige davon bereits erreicht.

Probleme halten dich nicht zurück – sie motivieren dich vielmehr dazu, immer wieder neue Lösungen zu entwickeln.

Jeder Mensch ist für dich eine Bereicherung – er zeigt dir was dich weiterbringt und was dich zurückhält. Die Menschen, die dir nahe stehen, schätzen dich sehr und dieselbe Wertschätzung bringst du ihnen entgegen.

Du gehst neugierig und mit offenem Herzen durch die Welt.

Vergiss nicht: du bist wunderbar!

Bis bald

Lifelessons662 🙂

7 Gemeinsamkeiten erfolgreicher Menschen

Hallo lieber Leser,

heute schreibe ich etwas dazu, was viele erfolgreiche Menschen gemeinsam haben. Vielleicht findest du ein wenig Inspiration für dein Leben.

1. Selbstbewusstsein
Ausgangspunkt für jeden Erfolg ist, dass du dich selbst so liebst, wie du bist. Nur wenn du von dir selbst und deinen Fähigkeiten überzeugt bist, kannst du auch andere von dir überzeugen. Eine hilfreiche Übung dafür sind Affirmationen, welche man täglich aufschreibt oder sagt. Mit einer Affirmation bestärkst du dich selbst darin, dass du ein Ziel erreichst oder ein Problem löst. Beispiele können sein:

„ Ich halte am Montag einen überzeugenden Vortrag.“
„ Ich liebe mich, weil ich ein wunderbarer Mensch bin.“
„ Ich finde einen Beruf/Partner/Freund, der mich glücklich macht.“

Durch die Affirmationen lenkst du das Denken in Richtung der Problemlösung. Weiterhin stärkst du damit dein Selbstbewusstsein.

2. Positives Denken
Was viele erfolgreiche Menschen weiterhin gemeinsam haben, ist, dass sie eine positive und optimistische Denkweise verinnerlicht haben. Dadurch sind sie allgemein glücklicher, was auch zu mehr Kreativität und Motivation führt. Dazu habe ich auch einen Tip für dich, das sogenannte Dankbarkeitstagebuch. Schreibe jeden Tag ein paar Dinge auf, für welche du dankbar bist. Z.B.:

„ Ich bin dankbar für meinen Freund.“
„ Ich bin dankbar dafür, dass ich einen Job habe.“
„ Ich bin dankbar dafür, dass Wochenende ist.“

Versuche, nicht täglich dasselbe aufzuschreiben, sondern neue Dinge zu finden. Mit der Zeit wird dir immer mehr einfallen, wie ich selbst auch schon gemerkt habe. Zudem kann man sich auch Dinge notieren, welche am jeweiligen Tag schön waren. Je öfter du dies machst, desto schneller wirst du positiver denken.

3. Regelmäßige Zielsetzung
Du wirst erfolgreicher, wenn du dir regelmäßig Ziele setzt und dir Taktiken zu deren Umsetzung überlegst. Dies können Jahres-/Quartals- oder sonstige Ziele sein, wie z.B. dass man 5 km am Stück joggen können möchte. Wichtig ist, die Ziele und die dazugehörigen Strategien auch immer wieder zu überprüfen. Schreibe dir die Ziele und Taktiken möglichst auf. Wenn du mehr zur Zielerreichung lesen möchtest, empfehle ich dir diesen Artikel von mir:
https://lifelessons662.wordpress.com/2016/12/27/sei-kuenstler-deines-lebens-teil-2-ziele-erreichen/

Hilfreich dazu kann auch ein Vision Board sein. Mehr zu einem Vision Board kannst du hier nachlesen: http://www.enliwo.de/vision-board-erstellen/

4. Meditation
Sehr viele erfolgreiche Menschen meditieren regelmäßig. Durch Meditation kannst du viele positive Änderungen erzielen, siehe diesen Blogpost für mehr Details:

https://lifelessons662.wordpress.com/2016/05/29/wie-meditation-das-gehirn-veraendert/

5. Gesunde Ernährung
Die Wirkung von Ernährung auf den Körper wird oft unterschätzt. Lebensmittel beeinflussen nicht nur deinen Körper, sondern auch deine Psyche. Es ist sehr empfehlenswert, sich zum Thema gesunde Ernährung zu informieren. Ich achte unter anderem darauf, viel frisches Obst und Gemüse zu verzehren und verzichte (soweit möglich) auf Zucker und Weißmehlprodukte. Für mich habe ich auch festgestellt, dass ich leicht allergisch auf Milchprodukte reagiere. Generell ist es bei Allergien oder Hautproblemen ratsam, einmal testweise eine Weile auf Milchprodukte zu verzichten. Diese Erfahrung habe ich jedenfalls im Freundeskreis gemacht, bitte halte im Zweifel Rücksprache mit deinem Arzt.

6. Immer auf der Suche nach Lösungen
Für erfolgreiche Menschen gibt es kein „das geht nicht oder das kann ich nicht“. Sie sind immer auf der Suche nach Lösungen und bilden sich weiter. Gerade in der heutigen Zeit des Internets hat man das Wissen der Welt stets zu seiner Verfügung. Große Probleme kannst du in kleine Probleme zerlegen und Schritt für Schritt einer Lösung zuführen. Scheue dich nicht davor, andere um Rat zu fragen oder Experten zu konsultieren. Ein Mentor kann dich bei deinen Projekten oder deiner Weiterentwicklung unterstützen, du bist nie allein!

7. Jeder kann erfolgreich sein
Self-made millionaires sind nicht zwingend intelligenter als du. Unterschätze nicht deine Fähigkeiten, jeder kann mit Fleiß, Motivation und Selbstreflexion sehr viel erreichen. Du kannst Autor, Geschäftsinhaber oder Musiker werden – sei es auch „nur“ nebenberuflich. Setze dir ein Ziel und hole dir von verschiedensten Personen und Quellen Informationen dazu ein, wie du dein Ziel erreichen kannst. Dann arbeite Schritt für Schritt daran, das Ziel umzusetzen und lass dich von Rückschlägen nicht entmutigen! Diese sind lediglich ein Teil deines Wegs zum Erfolg.

Ich hoffe, mein Blogpost hilft dir weiter. Hast du weitere Tipps dazu, wie man erfolgreich wird? Ich freue mich über Kommentare.

Viele Grüße

Lifelessons662 🙂